Maximilian Hornung & Celloquartett
Werke von Dvorak und Tschaikowsky
Sonntag, 28. März 2027 , 17:00 – 18:00

Maximilian Hornung hat sich als einer der bedeutendsten Cellisten seiner Generation etabliert. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er bereits in jungen Jahren durch Wettbewerbserfolge und seine Tätigkeit als Solocellist der Camerata Salzburg. Heute konzertiert er mit führenden Orchestern und Dirigenten Europas und ist regelmässig bei renommierten Festivals zu Gast.
Für sein Debütalbum sowie seine Einspielung des Dvořák-Cellokonzerts wurde er jeweils mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet. 2025 gab er sein Debut als Solist bei den Berliner Philharmonikern.
Er spielt regelmässig mit Daniil Trifonov und Anne-Sophie Mutter mit der er das Brahms Doppelkonzert für die Deutsche Grammofon aufnahm.
Hornung begeistert durch seinen warmen Ton, seine musikalische Tiefe und seine aussergewöhnliche Bühnenpräsenz. Seine Einspielungen und Konzertauftritte werden von Publikum und Presse gleichermassen gefeiert.
In Romanshorn präsentiert er eine selten zu hörende Fassung von Antonín Dvořáks berühmtem Cellokonzert für fünf Violoncelli. Unterstützt wird er von einem hochkarätig besetzten Celloquartett: Benjamin Nyffenegger, Solocellist des Berner Symphonieorchesters, Anna Tyka Nyffenegger, gefragte Kammermusikerin und Pädagogin, Thomas Grossenbacher, langjähriger Solocellist des Tonhalle-Orchesters Zürich und einer der prägenden Schweizer Cellisten seiner Generation, sowie Paul Handschke, Cellist, Arrangeur und Schöpfer der aussergewöhnlichen Bearbeitung des Dvořák-Konzerts.
Gemeinsam vereinen die fünf Musiker solistische Brillanz, kammermusikalische Feinheit und die ganze Klangfülle des Violoncellos zu einem einzigartigen Konzerterlebnis. Dvořáks Meisterwerk erscheint dabei in neuem Licht und lässt die aussergewöhnlichen Möglichkeiten des Instruments auf faszinierende Weise erleben.
Pressestimmen über Maximilian Hornung:
BBC Music Magazine
„Mind-blowing… Listening to Hornung’s playing is a pure joy, with such power and musicality.“
„Umwerfend … Hornungs Spiel zuzuhören ist ein reines Vergnügen – mit einer solchen Kraft und Musikalität.“
The Guardian
„Exhilarating, poetic performances.“
„Mitreissende, poetische Interpretationen.“
Der Spiegel
„Schostakowitschs feine Nuancen verlangen einen hochsensiblen und technisch perfekten Solisten. Maximilian Hornung ist schlicht mehr als das.“
Seen and Heard International
„An enviable mixture of technical address, tonal sophistication and intelligence.“
„Eine beneidenswert gelungene Verbindung aus technischer Souveränität, klanglicher Raffinesse und musikalischer Intelligenz.“